Das sagt die Fachwelt:

„Viele Anleger halten sich trotz der aktuell herrschenden Mini-Zinsen am Geld- und Rentenmarkt von Aktienengagements zurück. Zu unberechenbar erscheint das tägliche Auf und Ab an den Märkten und zu hoch das mögliche Verlustrisiko. Thomas Müller und Alexander Coels bringen mit ‚Das Börsenbuch’ Licht ins Dunkel dieser faszinierenden Welt. Auf 500 Seiten zeigen die beiden Autoren, weshalb die Aktienmärkte langfristig nur den Weg nach oben kennen, wie Anleger die immer wiederkehrenden zyklischen Kursmuster gewinnbringend für sich nutzen können und welche langfristigen Renditeperspektiven Dax und Dow Jones eröffnen. Dabei richtet sich ‚Das Börsenbuch’ sowohl an Kapitalmarktlaien als auch an erfahrene Börsianer, die ihren Wissenshorizont erweitern möchten. Kurzum: Ich kann ‚Das Börsenbuch’ allen empfehlen, die sich langfristig am Aktienmarkt engagieren möchten.“

Quelle: Nicolai Tietze (Deutsche AWM, Deutsche Bank AG)


„Da hat sich einer was getraut! Der Dow Jones steigt auf eine Million. Thomas Müller hat es mit seinem Buch wieder einmal geschafft, selbst mich als überzeugten Daueroptimisten positiv zu überraschen. Und wichtig: Müller und Coels vergessen nicht, auf die Gefahren hinzuweisen, die auf dem langfristigen Weg lauern. Ein wichtiger Beitrag für Deutschlands Börsenkultur.“

Quelle: Joachim Brandmaier (Herausgeber Stuttgarter Aktienbrief)


„50.000 Dax-Punkte oder sogar 100.000? Für die meisten Leute klingen solche Kursziele utopisch. Doch so realitätsfern sind sie gar nicht. Ich selbst habe für die zweite Hälfte des kommenden Jahrzehnts 50.000 Punkte im Visier. Die Autoren gehen noch einen Schritt weiter und halten ein weiteres Jahrzehnt später 100.000 Punkte für möglich. Warum nicht? Das wären noch mal rund 7% pro Jahr, sofern meine Prognose eintrifft. Auf jeden Fall ist dieses Buch lesenswert – und zwar sowohl für Optimisten als auch für Pessimisten.“

Quelle: Raimund Brichta (Fernsehmoderator und Börsenreporter)


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In Ausgabe 4 zitiert das Anlegermagazin Focus-Money Thomas Müller und Alexander Coels aus „Das Börsenbuch“.

„Die Studie analysiert verschiedene Strategien zur stressfreien Geldanlage. Bei der Beschreibung eines Sparplan greifen die Redakteure auf ‚Das Börsenbuch’ zurück. So werden Müller/Coels zitiert: ‚...der Cost-Average-Effekt verflüchtigt sich schnell, da der Wertverlust bereits erworbener Indexanteile immer stärker ins Gewicht fällt’. Auch bei der Beschreibung einer sinnvollen Depotstruktur nutzt Focus-Money die Analysen aus ‚Das Börsenbuch’ mit den Worten: ‚70% konservativ, 20% dynamisch und 10% spekulativ’. Das erscheint durchaus vernünftig.“

Quelle: Focus-Money


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„Ein gutes Kompendium mit vielen in Deutschland bisher wenig bekannten Details. Besonders gut herausgearbeitet sind der amerikanische Präsidentenzyklus und der Wahlzyklus in Deutschland.“

Quelle: Dr. Georg Thilenius (Vorstand Dr. Thilenius Management GmbH)


„Wissen und Vision auf rund 500 Seiten. ’Das Börsenbuch’ besteht eigentlich aus drei Büchern. Wie jedes gute Bauwerk fußt es auf einem soliden Fundament – dem Börsenwissen. Darauf aufbauend wird im zweiten Teil die Theorie der Börsenzyklen umfassend vertieft. Das Wissen in welchem Teil eines Zyklus man sich befindet und wie die unterschiedlichen Zyklen zusammentreffen und sich gegebenenfalls sogar verstärken, ist die Basis für die Entwicklung einer Vision – und die hat es in sich: 100.000 DAX-Punkte im Jahr 2039! Was auf den ersten Blick unglaublich klingt, wird mit dem zuvor erarbeiteten Wissens im dritten Teil plausibel gemacht. ’Das Börsenbuch’ ist der Leitfaden für die ’neue Aktien-Ära’.“

Quelle: Ralf Flierl (Chefredakteur Smart Investor)


„Thomas Müller und Alexander Coels ist mit ihrem neuesten Werk ’Das Börsenbuch’ ein weiterer Klassiker gelungen. Dieses einmalige Werk rund um die Börsenzyklen ist auch für den kapitalmarktinteressierten Laien sehr gut verständlich geschrieben. Die Kernaussagen sind klar und fundiert herausgearbeitet. Es macht geradezu Freude, die Faszination und vor allem das Fachwissen der Autoren rund um die Finanzmärkte aufzusaugen.

Insoweit ist es auch ein sehr guter Beitrag dafür, die aus meiner Sicht sehr wichtige ökonomische Bildung voranzubringen. Das viel zu niedrige Niveau rund um das Finanzwissen der heutigen Schulabgänger – aber auch das oftmals große Desinteresse bzw. die Orientierungslosigkeit bezüglich der Geldanlage von einem Großteil der Erwachsenen – ist in Anbetracht der immer wichtigeren privaten Altersvorsorge geradezu sträflich. Ein Blick auf die Altersstruktur bzw. die Bevölkerungspyramide in Deutschland genügt eigentlich, um in erschreckender Klarheit zu erkennen, dass es unser Rentensystem auf Sicht von einer Generation mehr oder weniger zerreißen wird. Es gilt somit dringend, im Rahmen der privaten und auch betrieblichen Altersvorsorge selbst seinen eigenen Kapitalstock aufzubauen! Ob hierbei allerdings die klassische Lebensversicherung, welche die anvertrauten Gelder zum Großteil in historisch niedrig verzinste Staatsanleihen hochverschuldeter bzw. teilweise sogar überschuldeter Staaten investiert, der richtige Weg ist, darf stark bezweifelt werden.

Der Deutsche Aktienindex (DAX) springt von Allzeithoch zu Allzeithoch und die Autoren leiten sehr gut das langfristige weitere Potenzial ab. Doch die Skepsis ist hierzulande deutlich spürbar und viele potentielle Anleger lassen sich durch die mediale Dauerbeschallung rund um die Krisen unserer Welt von dem Gesamtblick ablenken. Sie stehen entsprechend unverändert an der Seitenlinie und verpassen leider wieder einmal die laufende Hausse… Während sich die westlichen Industrienationen weiterhin mit ihren hausgemachten Problemen beschäftigen, vollzieht sich im Rest der Welt, allen voran in Asien, eine Entwicklung historischer Dimension. Dort streben 100te Millionen junger und immer besser ausgebildeterer Menschen nach Wohlstand und befeuern den Fortschritt sowie den Konsum und somit auch die Aktienmärkte.

In diesem Sinne wünsche ich den Lesern und den beiden Autoren viel Erfolg und Freude mit diesem sehr lesenswerten Standardwerk und uns allen die Erfüllung der sehr gut und völlig unspektakulär abgeleiteten spektakulären Kursziele der Autoren! “

Quelle: Andreas Grünewald (Vorstand FIVV AG)


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 Unter der Überschrift „Die Angst vor einem rabenschwarzen Mai“ greift „Die Welt“ Erkenntnisse aus „Das Börsenbuch“ von Thomas Müller und Alexander Coels auf:

„Statistisch gesehen ist der Mai ohne Zweifel einer der gefährlichsten Monate: Wie die Buchautoren Thomas Müller und Alexander Coels ausgerechnet haben, liegt die Crash-Wahrscheinlichkeit bei hohen sieben Prozent. Nur August und September sind noch anfälliger für Abstürze als der fünfte Monat des Jahres. Auch die durchschnittliche Wertentwicklung im Mai ist mit nahe null klar unterdurchschnittlich, während der vermeintliche Crash-Monat Oktober überraschender Weise eine positive Bilanz ausweist.“

Quelle: Die Welt


„In der März-Ausgabe führte das Magazin TRADERS´ ein Interview zu ’Das Börsenbuch’ mit Börsenverlag-Gründer Thomas Müller. Auf die Frage nach neuen Konzepten bzw. der Abgrenzung zu anderen Werken der Börsenliteratur antwortete Thomas Müller: ‚Innerhalb des Abschnitts über grundlegendes Börsenwissen ist sicherlich die statische Aufbereitung von Bullen- und Bärenmärkten vollkommen neu. Dort erfährt der Leser, wie eine Hausse oder beispielsweise ein Crash normalerweise abläuft. Das ultimative Alleinstellungsmerkmal ist aber eindeutig die umfassende Börsenvision. Denn im letzten Abschnitt des Buches entwerfen wir auf Basis der historischen Entwicklung eine Vision für den Börsenverlauf der kommenden Jahre und sogar Jahrzehnte.’“

Hier finden Sie das komplette Interview.
Quelle: TRADERS´ (Online- und Print-Magazin)


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„Ein glatter Kauf ist auch ein soeben erschienenes, ungewöhnliches Börsenbuch: ‚Das Börsenbuch’, von Thomas Müller und Alexander Coels, im Börsenverlag. Ein Buch für Aktienfreaks und solche, die es werden wollen. Wenn Ihr die knapp 500 übersichtlichen Seiten (viele Charts) hinter Euch habt, wisst Ihr auch, warum der Dax im Jahr 2019 (also schon ziemlich bald) die Marke von 20.000 und voraussichtlich 2039 erstmals 100.000 Punkte erreichen kann.“

Quelle: Onvista Börsenfuchs


 „Mit ‚Das Börsenbuch’ werfen Thomas Müller und Alexander Coels einen Blick hinter die Kulissen der Börse. Sie zeigen anschaulich, wie beeindruckend sich die Börse in den USA seit 1896 trotz aller Krisen und Kriege entwickelt hat und dass sich der Dax, der deutsche Aktienleitindex, mit seiner Wertentwicklung ebenfalls nicht zu verstecken braucht. Zumindest an der Börse wiederholt sich die Geschichte eben doch.

Sorgfältig recherchiert zeigen die Autoren auf, dass es an der Börse Zyklen gibt, in denen sich die Kurse bewegen. Und diese Zyklen wiederholen sich im geschichtlichen Verlauf immer wieder. Obwohl ich seit Mitte der 90er-Jahre an der Börse aktiv bin, konnte ich noch etwas lernen und war erstaunt, welch hohen Trefferquoten die Analyse von Börsenzyklen aufweist.

Auch wenn dieses Buch sehr viel mit mathematischen Daten und Auswertungen arbeitet, sollten sich davon gerade Börsenneulinge nicht abschrecken lassen. Im Gegenteil. Die Daten sind anschaulich aufgearbeitet und bieten Orientierung, gerade auch für Anleger die sich das erste Mal mit dem Thema Börse beschäftigen. Denn Börse war und wird niemals eine Einbahnstraße sein. Kurse steigen und fallen. Und dieses Buch kann sowohl dem Neuling als auch dem Börsenprofi eine wertvolle Stütze sein, wenn es um die Einordnung der aktuellen Börsenlage geht.

Mit dem letzten Abschnitt geben die Autoren einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Börse und zeichnen eine große Börsenvision für die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Danach sollte der Dax im Jahr 2039 über 100.000 Punkte klettern. Diese Vision ist streitbar, keine Frage. Doch Thomas Müller und Alexander Coels haben zuvor in den einzelnen Kapiteln gezeigt, wie sie zu dieser Einschätzung gekommen sind. Auch wenn Leser die spektakuläre Vision der Autoren nicht teilen, so haben sie mit diesem Buch stets ein Nachschlagewerk zur Hand, das vor allem dann hilft einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn die Kurse einmal wieder über längere Zeit fallen.“

Quelle: Norbert Paul (Börse Stuttgart)


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„Das Börsenbuch (von Thomas Müller und Alexander Coels)

Langfristig steigen die Aktienkurse. Damit ist eigentlich alles gesagt. Aber ist es wirklich so? Und wenn ja, warum? Mit der Beantwortung dieser Fragen befasst sich das neue Buch von Thomas Müller und Alexander Coels, herausgegeben vom Börsenverlag Rosenheim. Die 500 Seiten lesen sich selbst für Börsenneulinge flüssig und sind vollgepackt mit interessantem Wissen und Fakten zu langfristigen Börsentrends. Angefangen vom Charakter der Bullen- und Bärenmärkte über Regierungszyklen und detaillierte Analysen der besten und schlechtesten Tage im DAX und Dow Jones bis hin zu Prognosen für die kommenden Jahre.

Die Berechnung von 30.000 Punkten beim Dow Jones bis in zehn Jahren lässt selbst das Herz von Joachim Brandmaier (‚Der Dow steigt auf 20.000’) höher schlagen. Doch die Behauptungen, die am Ende des Buches in den Börsenvisionen aufgestellt werden, lassen Brandmaier fast wie einen Chorknaben aussehen: Im Jahr 2045 steigt der Dow demzufolge erstmals auf 100.000 Punkte und 2085 knackt er die Marke von einer Million. Hirngespinste aus Rosenheim? Möglich. Aber wenn man bedenkt, dass der Dow Jones sich in den letzten 80 Jahren im Wert verhundertfacht hat, ist es eigentlich nur eine Fortsetzung dieses Langfristtrends. Wir Schwaben wären zunächst auch mit 20.000 Punkten zufrieden ...“

Quelle: Börse Aktuell Verlag AG


„Das Börsenbuch von Thomas Müller und Alexander Coels ist Pflichtlektüre für jeden interessierten Anleger. Das Werk eignet sich dabei nicht nur für Privatanleger, sondern auch für Profis, nachdem es gespickt ist mit höchstinteressanten Statistiken und Zitaten und praxisrelevanten Tipps. Der kurzweilige Schreibstil und die übersichtliche Untergliederung machen das Lesen zu einem spannenden Ausflug in die Welt der Anlagestrategie."

Quelle: Ronald Stöferle (Gold- und Rohstoff-Experte)


„Seit wann gibt es DAX und DOW? Und lässt sich aus der Geschichte auf die Gegenwart und Zukunft schließen? Thomas Müllers Börsenvision aus seinem ‚Das Börsenbuch’ ist eine statistische, eine, die sich auf fast 500 Seiten aus einem unglaublichen Zahlenwerk ergibt. Am Ende ergibt eins plus eins zwei beziehungsweise einen Daxstand von 100.000 Punkten im Jahr 2039.

Den Autor jetzt als reinen Statistiker abzutun, wäre aber zuwenig. Thomas Müllers Börsenbuch und seiner Vision für das Jahr 2039 liegt ein grundlegendes Verständnis der Märkte und der Wirtschaft zugrunde. Und seine Zahlen und Statistiken belegen seine Thesen.

Thomas Müllers ist Marktwirtschaftler, sein Wachstumsglaube resultiert aus seinen Überzeugungen und solange die Welt handelt und sich wandelt hat er vermutlich auch Recht. Da lässt sich auf die eine oder andere Delle bis 2039 verschmerzen. Wie diese ausgemerzt werden und wie lange das dann dauert, kann man übrigens auch in seinem ‚Das Börsenbuch’ nachlesen.“

Quelle: Norbert Haimerl (Geschäftsleitung Regional Fernsehen Oberbayern GmbH)


„Die TM Börsenverlag AG bezeichnet das Buch als Standardwerk für Leser, die sich mit dem Thema Börse beschäftigen möchten. Dazu ist es in drei Abschnitte aufgeteilt. Im ersten Teil findet der Leser umfassendes Börsenwissen leicht verständlich vermittelt. So erfährt er beispielsweise im Kapitel ‚Anlegerwissen’, dass Dow Jones und Dax langfristig eine Gewinnperspektive von neun Prozent eröffnen und welche Chancen sich daraus ergeben. Im zweiten Teil werden alle bekannten Börsenzyklen vorgestellt. Die Autoren erklären, dass Börsenphasen wie Jahresanfangs-Ralleys oder Sommerkorrekturen nicht zufällig entstehen, sondern einem bestimmten Muster folgen. Das Ergebnis dieser Analysen münden im dritten Teil in eine Börsenvision. Anleger und Berater erhalten grundlegendes Börsenwissen und einen konkreten Fahrplan für die Börsenentwicklung der kommenden Jahre.“

Quelle: Bankmagazin


„Thomas Müller ist jemand, der Börse lebt. Für ihn ist es Investment, Spaß, Beruf und Lebensinhalt. Einer, der sein fundiertes Wissen gerne teilt, der mit ‚Das Börsenbuch’ einer breiten Masse die Mechanismen der Börsenwelt nahe bringt. Immer analytisch, immer seine Faszination spürend. Wer an der Börse investieren will, bekommt einen exzellenten Einstieg in das Thema. Das Buch eines Optimisten, für den immer gilt: Nach der Baisse ist vor der Hausse.“

Quelle: Christian Heynen (Autor und Regisseur, u.a. Wer ist Thomas Müller?)


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„‚Das Börsenbuch’ – ein Muss für Aktienfans

‚Das Börsenbuch’ von Thomas Müller und Alexander Coels – eine interessante, eine wichtige Neuerscheinung. Etwa schon wieder eine Beschreibung von Geheimrezepten, wie man ganz schnell ganz reich wird? Nein, gewiss nicht. Solche Bestseller, die dann nach relativ kurzer Zeit im modernen Antiquariat landen, gibt es längst zuhauf. Es ist in erster Linie eine ganz ungewöhnliche und anschauliche, akribische und wirklich langfristige Darstellung der Aktientrends als Basis eines überzeugenden Plädoyers für die Trendfolge-Strategie. Deren Fortschreibung in die Zukunft kommt zu spektakulären Ergebnissen, die selbst eingefleischte ‚Bullen’ (= Optimisten) erstaunen lassen. Skeptiker mögen bei derartigen langfristigen Visionen abwinken – sie erscheinen dennoch plausibel und erreichbar. ‚Das Börsenbuch’ ist aufgeteilt in drei Abschnitte. Im ersten Teil findet der Leser umfassendes Börsenwissen leicht verständlich vermittelt. So beweist ‚Das Börsenbuch’ im Kapitel Anlegerwissen, dass Dow Jones und Dax langfristig eine Gewinnperspektive von 9% eröffnen und welche Chancen sich daraus ergeben. Danach werden sämtliche Bullen- und Bärenmärkte der gesamten Historien von Dow Jones und Dax akribisch ausgewertet, wobei diese Phasen je nach ihrer zeitlichen Dauer unterteilt worden sind. Als Ergebnis erhält der Leser Modellgrafiken zu den typischen Verläufen von Hausse, Langfrist-Hausse, Crash, Baisse und Langfrist-Baisse. Zum Abschluss des ersten Kapitels erklärt ‚Das Börsenbuch’, wie große Trendwenden an den Märkten identifiziert werden können. Dabei stehen die Indikatoren im Vordergrund, die mit einer sehr hohen Trefferquote Trendwenden erkennen lassen.

Im zweiten Teil des Buches werden alle bekannten Börsenzyklen vorgestellt. Nach dem Motto ‚vom Kleinen zum Großen’ startet die Betrachtung mit den Jahreszyklen, die den typischen saisonalen Verlauf eines Börsenjahres darstellen. Der Leser erkennt, wann zyklische Hoch- und Tiefpunkte herausgebildet werden, und wann Korrekturen und Rallyes wahrscheinlich sind.

Anschließend folgt eine Erklärung der Wahlzyklen für Dow Jones und Dax, da es zwischen Wahljahren, Nachwahljahren, Zwischenwahljahren und Vorwahljahren erhebliche Unterschiede gibt. Dass die Börse alle vier Jahre einen wichtigen Tiefpunkt markieren, ist der Kern des Kapitels über den Zyklus der Vier-Jahres-Tiefs. Die Jahrzehntzyklen beschreiben den typischen Verlauf der einzelnen Jahre eines Jahrzehnts, denn in der zweiten Hälfte einer Dekade werden weitaus höhere Gewinne erzielt als in der ersten. In Kapitel 6 folgt die detaillierte Auswirkung weiterer Börsenzyklen wie den unterjährigen Zyklen, dem Januar-Effekt oder dem Super-Bowl-Indikator. Zum Abschluss des zweiten Teils werden die Erkenntnisse aus den Jahres- und Jahrzehntzyklen in insgesamt 28 Zyklenportfolios umgesetzt.

Im ersten Abschnitt des dritten Teils werden anhand einer Anlagepyramide in Abhängigkeit der persönlichen Risikoneigung handfeste Vorschläge für den richtigen Portfolioaufbau unterbreitet. Der Leser lernt außerdem einige Tricks von Investment-Legende Warren Buffett und erfährt, warum sich der Einsatz von Derivaten lohnen kann. Sämtliche Ergebnisse und Analysen münden schließlich in eine große Börsenvision für die kommenden Jahre. Der Anspruch der Autoren: ‚Dabei wird der aus zyklischer Sicht wahrscheinlichste Verlauf der Börsen bis 2059 skizziert. Damit erfährt der Leser, warum der Dax 2039 das erste Mal über 100.000 Punkte klettert!’

Wie immer man zu derartigen Prognosen auch steht – ‚Das Börsenbuch’ ist ein Muss für alle Aktien-Fans und solche Anleger, die es noch werden wollen. Vielleicht trägt ‚Das Börsenbuch’ auch dazu bei, dass die Zahl der privaten Aktionäre in Deutschland wieder steigt.

Zu den Autoren: Thomas Müller, Verleger seit 1987, ist Gründer und Vorstand der TM Börsenverlag AG mit Sitz in Rosenheim sowie Geschäftsführer von boerse.de. Alexander Coels ist seit 2005 in der TM Börsenverlag AG tätig und Chefredakteur vom ‚Champions-Trader’. ‚Das Börsenbuch’ hat Gewicht – knapp 500 übersichtliche Seiten. Es ist den Preis von 39,95 Euro wert. Weitere Informationen unter www.boersenverlag.de und www.boerse.de.

Quelle: Hermann Kutzer


„Das Buch ist wertvoll durch seine vielen verschiedenen Darstellungen, aus denen auch der Fortgeschrittene schöpfen kann.“

Quelle: Willi H. Grün (Finanzjournalist und Buchautor)


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„‚Nach der Baisse ist vor der Hausse’ nennt Thomas Müller sein Lebensmotto und dass der leidenschaftliche Börsianer zum Lager der Optimisten zählt, beweist er auch in seinem neuesten Buch. Immerhin pflegen er und sein Co-Autor Alexandar Coels die ‚Börsenvision’, dass der Dax im Jahr 2039 die 100.000 Punkte kreuzen dürfte. In Zeiten, wo der Dax einfach nicht dauerhaft über die 10.000er Marke springen will, liest man das nicht ungern, auch wenn dem einen oder anderen das Wort des Altkanzlers Helmut Schmidt, ‚wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen’, in den Sinn kommen könnte.

Beide Autoren geben das Versprechen ab, dass mit Hilfe dieses Buches sich die Ergebnisse der Leser an der Börse auf jeden Fall verbessern werden. Das ist mutig, der Rezensent würde sich das so nicht (zu)trauen – zu unvorhersehbar sind die Entwicklungen an der Börse und – nicht zuletzt – die tatsächlichen Reaktionen der Anleger. Aber das ist ein Grundprinzip: die einen glauben, die Menschen zum besseren Handeln belehren zu können, die anderen denken, dass jeder am besten und nachhaltigsten aus seinen eigenen Fehlern lernt – und dazu muss er sie erst einmal machen.

Das Credo der beiden Autoren heißt: Die Geschichte an den Kapitalmärkten wiederholt sich immer wieder, weil sie von den immer gleichen menschlichen Grundverhaltensweisen dominiert werden: Hoffnung, Gier, Angst und Panik. Fleißig, akribisch und mit sehr vielen Tabellen und Charts überaus anschaulich untermauern sie so im über 300 Seiten schweren Hauptteil des 500-Seiten-Buches ihren Glauben an den Zyklencharakter an den Börsen. Weil alles im Leben eines Menschen, Unternehmens, Produkts in Zyklen abläuft, wir auch von Konjunkturzyklen ausgehen, beherrschen Zyklen auch die Börse, so die Grundannahme. So kristallisieren sie Bullen- und Bärenmärkte und die besten Börsenmonate, -tage und -zeiten auf der Grundlage einer Fülle von Daten aus der Vergangenheit heraus.

Die Basis einer solchen Betrachtungsweise wurde schon um 1900 von der Börsenlegende Charles Dow entwickelt, der die Kursverläufe aus der Vergangenheit in die Zukunft anhand von Charts extrapolierte. Und für heutige Anleger schwer vorstellbar war es vor noch gar nicht ganz so langer Zeit ausgesprochen schwierig, überhaupt an Kurs-Charts heranzukommen – was heute jede bessere Finanzwebseite mit Kursen in Echtzeit bietet. Immerhin liegt allen Chart-Liebhabern jetzt quasi ein Nachschlagewerk in Papierform vor, das sie für Einzelentscheidungen zu Rate ziehen können. Heute gibt es eigene saisonale Strategieindizes, nach denen Anleger handeln können und hier liegt auch ein Problem einer solchen zyklischen Herangehensweise: Strategien, die quasi zum Allgemeingut an der Börse geworden sind, fordern diese geradezu heraus, anders als geplant zu reagieren. Außerdem gibt es meist nicht nur einen einzigen Zyklus, sondern je nach Land, Branche, Unternehmensgröße können sich Verzerrungen und Überlagerungen ergeben. Insofern ist hier, wie immer an der Börse, Vorsicht und gesunder Menschenverstand zu empfehlen. Und ganz besonders auch beim Einsatz von gehebelten Derivaten, die für Privatanleger nur schwer beherrschbar sind und eigentlich nur zur Absicherung dienen sollten. Generell 10 Prozent des Portfolios, wie von den Autoren in ihren ‚Zyklenportfolios’ empfohlen, in diese Anlageklasse zu stecken, erscheint zumindest ambitioniert.

Beide Autoren ‚leben’ Börse, ihr Wissen ist das Wissen von absoluten Insidern, die seit Jahrzehnten von und für die Börse arbeiten. Stringent und nachvollziehbar belegen sie, dass sich vor allem ein langfristiges Engagement in Aktien zum Vermögensaufbau lohnt. Dafür kann man nicht oft genug trommeln, schade, dass diejenigen, die zu diesem Buch greifen, die Wahl für oder gegen Aktien aller Wahrscheinlichkeit längst positiv entschieden haben und damit weiterhin einer Minderheit angehören. Aber das ist die Crux aller Börsenbücher: Auch Wanderführer werden überzeugte Stubenhocker kaum zum Wandern animieren können.“

Quelle: suedseiten.de (Börse München)


„Das Börsenbuch – die neue Allzeit-Bibel für jeden Börsianer

Es gibt Filme, die man sich immer wieder anschaut, weil sie einen so faszinieren. Dazu gehören bei mir beispielsweise die kompletten Rocky-Streifen, Star-Wars und Herr der Ringe. Und natürlich – es wäre ja fast schon komisch wenn nicht – ‚Wall Street’. Genauso gibt es Bücher, die man immer wieder lesen möchte und kann. Weil diese einen ebenfalls im Bann halten. Ich als alter Tom-Clancy-Fan kann nur an dessen Bücher erinnern. Und es gibt auch Sachbücher, die es schaffen dürften, auf dieser ‚Klassiker’-Liste zu landen. Nicht weil diese Bücher alt sind, sondern weil sie quasi einem das ganze Leben begleiten. Ein solches Buch dürfte Das Börsenbuch von Thomas Müller und Alexander Coels sein. Warum? Das ist ganz einfach:

Ich bin Jahrgang 1975, d.h. ich werde wohl, wenn ich es schaffe, meinen TAN-Block und Broker-Zugang (und mit der immer komplexeren Technik beim Traden) nicht vor dem 80. Geburtstag zu verschlampen, noch vierzig Jahre an der Börse aktiv sein. Das Börsenbuch ist genau dafür ein idealer Begleiter. Nicht weil da auf fast 500 (!) Seiten steht, wie ich am schnellsten und am besten mit welcher Aktie oder Derivat reich werde. Nein, genau so ein Buch ist es nicht. Aber es steht unter anderem darin, wir jeder Börsianer teure Anlagefehler umgeht, wenn er sich eines klarmachen kann:

Die Geschichte wiederholt sich an den Börsen.

In diesem Buch geht es zunächst um grundlegendes Börsenwissen. Allein dieser Teil A – das Börsenwissen – ist schon ein kleines Buch von mehr als 100 Seiten. Gut zu lesen. Es geht um Anlegerwissen allgemein, Bullen- und Bärenmärkte und ein ganz wichtiges Thema für Börsianer: Trendwenden erkennen!

Der Teil B ist echt was für Analytiker-Fans. Aber ebenfalls so locker geschrieben, dass man als interessierter Leser dran bleibt. Zunächst geht es um die Grundlagen, beispielsweise erklären die Autoren wie Zyklen errechnet werden. Wenn man das verinnerlicht hat, wird man als Leser auf Zyklen ‚losgelassen’. Unter anderem auf den Jahreszyklus der Börsen im DAX und Dow Jones. Dann kommt der Wahl-Zyklus und die Zyklen der Vier-Jahres-Tiefs, der Jahrzehnte und sonstige Zyklen. Ganz zum Schluss dieses über 300 Seiten umfassenden Kapitels wird es spannend. Denn hier werden zahlreiche bekannte Anlagemodelle komplett in die Mangel genommen. Das Ergebnis? Kurz gesagt: Es gibt eine bestimmte Art an Portfolios, die haben die Nase so richtig vorne…

Dann kommt Teil C des Buches. Mein persönliches Börsianer-Highlight. Die Börsenvision. Diese letzten knapp 60 Seiten im Buch sind ein Knaller! Da werden Sie Zahlen, Kursziele lesen – da mögen Sie vielleicht zuerst den Kopf ungläubig schütteln und sich sagen ‚Bitte..?’. Beispielsweise, dass der DAX Ende des Jahrzehnts bei 20.000 Punkten und der Dow Jones bei 30.000 Zähler stehen dürfte. Oder setzen wir noch einen drauf. Dax bei 100.000 Punkten im Jahr 2039. Unrealistisch? Wieso? Thomas Müller und Alexander Coels führen Sie mit diesem gesamten Buch genau auf diesen Punkt zu und legen es anhand von Daten und Analysen klar da, warum dieses Szenario keineswegs unrealistisch. Also:

Wer Börsianer ist, wer den DAX nicht nur als niedliches Säugetier vom Zoo-Besuch mit seinen Kindern oder Enkeln kennt und wer Lust hat, mal ein richtig gut ausgearbeitetes Buch zu den Aktienmärkten und Börsen sowie Zyklen zu lesen – das Börsenbuch ist ein guter Tipp (und Weihnachten ist ja auch bald…). Zumal jeder am Ende dieses Buchs weiß, wie der Fahrplan für die Börsenentwicklung der nächsten Jahre aussehen könnte.

Ganz zum Schluss noch etwas zu den Autoren: Thomas Müller ist seit 1987 Verleger, zugleich Gründer und Vorstand der TM Börsenverlag AG mit Sitz in Rosenheim. Alexander Coels wiederum ist seit dem Jahr 2005 in der TM Börsenverlag AG tätig und Chefredakteur vom ‚Champions-Trader’.“

Quelle: dieboersenblogger.de


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Lesetipp: Börsenhistorie

Muster und Zyklen der Märkte aufgedeckt

„‚Politische Börsen haben kurze Beine’, ‚The Trend is your friend’, ‚Sell in May and go away’ wer kennt sie nicht, diese Börsenweisheiten, die einem bei der konkreten Anlage in vielen Fällen nicht besonders helfen? Oder doch? Thomas Müller und Alexander Coels zeigen in ‚Das Börsenbuch’, dass sich Geschichte an den Märkten wiederholt und die Weisheiten, die sich auf Börsenzyklen beziehen, zumindest einen wahren Kern haben. Über die Anlageempfehlungen und die Prognose ‚Dax 20 000 bzw. Dow Jones 30 000 im Jahr 2019’ von Müller und Coels lässt sich zwar trefflich streiten, doch die Auswertungen für Dax und Dow Jones Index zu den Jahres- und Jahrzehntzyklen oder der Kursentwicklungen vor, zwischen und nach Wahljahren sind eine wahre Fundgrube für Statistikliebhaber unter den Anlegern.“

Quelle: rendite (Das Anlagemagazin der Börsen-Zeitung)


 „Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenige Menschen in Deutschland Aktien kaufen und halten. Das Buch verdeutlicht in nachvollziehbaren Tabellen und Charts den Vorteil von Produktivkapital. Es wurde berechnet, wie die durchschnittliche Performance verschiedener Märkte von jedem Kalendermonat in über 50 Jahren ausgefallen ist. Es wird gezeigt, wie sich die Aktienmärkte vor und nach Wahlen oder unter Zugrundelegung unterschiedlichster Mehrjahreszeiträume entwickelten. Und natürlich werden diverse Auswertungen unterschiedlichster Aufwärts- und Abwärtszyklen aufgezeigt, um daraus Rückschlüsse auf typische Verläufe abzuleiten.“

Quelle: pressewoche Verlags GmbH


„Buch-Tipp 50Plus: Das Börsenbuch

‚Das Börsenbuch’ inklusive Vorwort von Prof. Max Otte ist ein Muss für jeden, der sich mit der Börse beschäftigt. Denn auf 500 Seiten finden Anleger grundlegendes Börsenwissen, alles über Börsenzyklen und eine einzigartige Börsenvision mit einem detaillierten Fahrplan der Börse für die nächsten Jahre.

In ‚Das Börsenbuch’ erfahren Interssierte das Wichtigste, was Thomas Müller und Alexander Coels in ihrer jahrzehntelangen Börsenkarriere über die Märkte gelernt haben. Die Autoren sind sich dabei sicher, dass beim Lesen dieses Buches sowohl erfahrenen Anlegern die Augen aufgehen werden als auch Börsenneulingen durch die Erkenntnisse der beiden Börsenprofis viele teure Anlagefehler erspart bleiben. Denn der Kernpunkt dieses brandneuen Werks ist ganz einfach:

Die (Börsen-)Geschichte wiederholt sich!

Und das stellte Jesse Livermore, der König der Spekulanten, bereits am Anfang des vergangenen Jahrhunderts treffend fest: ‚In der Geschichte haben die Menschen sich an der Börse stets gleich verhalten. Ihre Motive waren Gier, Angst, Unwissenheit und Hoffnung. Deshalb entstehen immer wieder die gleichen nummerischen Formationen und Muster.’ Das bedeutet für Sie als Anleger:

Es kann zwar wirklich niemand genau sagen, wie sich die Märkte in Zukunft entwickeln, wer aber weiß, was in der Vergangenheit an der Börse passiert ist, hat einen entscheidenden Vorsprung um herausragende Gewinne zu realisieren. In diesem Buch geht es zunächst um grundlegendes Börsenwissen, bevor Sie im zweiten Abschnitt sämtliche Börsenzyklen kennenlernen, wobei das Augenmerk auf Dax bzw. Dow Jones, die wichtigsten Märkte für deutsche Anleger, gelegt wird.“

Quelle: 50plusleben.com


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„Der Dax notiert 2039 bei 100.000 Punkten! Für all diejenigen, die jetzt ungläubig den Kopf schütteln, ist dieses Buch ein Muss. Sie finden auf über 500 Seiten in noch nie da gewesener Form eine Auswertung der Börsenentwicklung in den vergangenen 120 Jahren sowie deren Konsequenz für die Zukunft und damit für Ihr Handeln an der Börse. Denn nur wer die Vergangenheit kennt, kann in der Zukunft erfolgreich sein. Sie erhalten einen konkreten Fahrplan für die Aktienmärkte in den kommenden Jahren, der sich aus der Fortschreibung historischer Renditen ergibt. Natürlich werden die spektakulären Kurszielen nicht ohne zwischenzeitliche Konsolidierungen Weg erreicht, doch Thomas Müller und Alexander Coels zeigen Ihnen, wann Korrekturen an den Märkten wahrscheinlich sind und wie Sie die zukünftigen Krisen im Handumdrehen umschiffen.

Onvista schreibt dazu: Ein glatter Kauf ist ein soeben erschienenes, ungewöhnliches Börsenbuch: ‚Das Börsenbuch’, von Thomas Müller und Alexander Coels. Ein Buch für Aktienfreaks und solche, die es werden wollen. Joachim Brandmeier vom Stuttgarter Aktienclub ergänzt: Die 500 Seiten lesen sich selbst für Börsenneulinge flüssig und sind vollgepackt mit interessantem Wissen und Fakten zu langfristigen Börsentrends. Angefangen vom Charakter der Bullen- und Bärenmärkte über Regierungszyklen und detaillierte Analysen der besten und schlechtesten Tage im DAX und Dow Jones bis hin zu Prognosen für die kommenden Jahre. Börsen-Dino der ersten Stunde Hermann Kutzer fasst zusammen: ‚Das Börsenbuch’ ist ein Muss für alle Aktien-Fans und solche Anleger, die es noch werden wollen. Vielleicht trägt ‚Das Börsenbuch’ auch dazu bei, dass die Zahl der privaten Aktionäre in Deutschland wieder steigt.

Kommentar der Redaktion: Zinsen auf dem Sparbuch tendieren gegen Null. Deshalb ist es wichtig, dass man sich bei der Geldanlage Gedanken macht. Aktien sind da eine gute Anlagemöglichkeit. Doch wie finde ich mich an der Börse zurecht. Dieses Buch möchten wir jedem ans Herz legen der gerne Geld anlegen möchte. Das Buch zeigt sehr anschaulich die Vorzüge der Aktienanlage. Gerade junge Menschen sollten sich mit diesem Buch auseinander setzen. 502 Seiten, 39,95 €“

Quelle: fachbuchkritik.de (Redaktionsbüro Sauer)


 „Rezension – Das Börsenbuch von Thomas Müller, Alexander Coels

Das Buch besteht aus den Hauptteilen: Börsenwissen, Börsenzyklen und Börsenvision.

Im ersten Teil Börsenwissen wird zunächst gezeigt, das der mittelfristige Vermögensaufbau sicher durch die Investition in Sachwerte, dabei insbesondere durch den Kauf von Aktien bzw. ETFs, möglich ist. Trotz zwischenzeitlicher Rückschläge in der Kursentwicklung, mit denen auch immer wieder gerechnet werden muss, ergibt sich für den DAX (1988 - 2014) und auch für den Dow Jones (1897 - 2014) langfristig eine Durchschnittsrendite von jeweils ca. 9% p.a. (Kursperformance + Dividende).

Die spekulative Komponente eines Depots lässt sich sehr gut mit Derivaten (Optionen, Zertifikate, ...) abbilden.

Danach wird u.a. gezeigt, dass das längerfristige Timing treffsicher mit der 200-Tage-Durchschnittslinie (GD 200) realisiert werden kann. Damit werden sehr zuverlässige Signale besonders für den Einstieg erzeugt.

Im Teil Börsenzyklen werden folgende Zyklen ausführlich diskutiert:
- Jahreszyklus
- Wahlzyklus
- Vier-Jahres-Zyklus
- Jahrzehntzyklus
- Sonstige Zyklen (Tageszyklus, Monatszyklus, ...)

Dabei fällt u.a. die tolle Performance und die sehr hohe Gewinn-Wahrscheinlichkeit in den 5er-Jahren im DAX und im Dow Jones auf. Das Jahr 2015 steht ja unmittelbar bevor. Wir dürfen also sehr gespannt sein.

Im letzten Teil Börsenvision wird die bisherige historische Kursentwicklung im DAX und im Dow Jones konsequent hochgerechnet auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Danach ist z.B. per 2019 ein DAX von 20.000 und ein Dow Jones von 30.000 möglich. Wobei für den DAX 2039 mit einem Indexstand von 100.000 gerechnet wird.

Insgesamt ist das Buch unbedingt lesenswert und sollte in keiner Anlegerbibliothek fehlen.“

Quelle: Oswald Blum (blinvest.de)


„Die Geschichte wiederholt sich! Und das stellte Jesse Livermore, der König der Spekulanten, bereits am Anfang des vergangenen Jahrhunderts treffend fest: ‚In der Geschichte haben die Menschen sich an der Börse stets gleich verhalten. Ihre Motive waren Gier, Angst, Unwissenheit und Hoffnung. Deshalb entstehen immer wieder die gleichen numerischen Formationen und Muster.’ Das bedeutet für Sie als Anleger:
Es kann zwar wirklich niemand genau sagen, wie sich die Märkte in Zukunft entwickeln, wer aber weiß, was in der Vergangenheit an der Börse passiert ist, hat einen entscheidenden Vorsprung um herausragene Gewinne zu realisieren. In diesem Buch geht es zunächst um grundlegendes Börsenwissen, bevor Sie im zweiten Abschnitt sämtliche Börsenzyklen kennenlernen, wobei das Augenmerk auf Dax bzw. Dow Jones, die wichtigsten Märkte für deutsche Anleger, gelegt wird.“

Quelle: Wirtschaft (Das IHK-Magazin für München und Oberbayern)


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Die Fachwelt über Gewinnen mit Börsenzyklen: 


Für Thomas Müller ist die Kenntnis solcher Börsenzyklen eine ‚ächtige Waffe im Arsenal eines jeden Anlegers oder Analysten’. In seinem Buch ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ beschreibt der Experte, dass Dax und Dow-Jones dazu neigen, wesentliche Hochpunkte um den Jahrzehntwechsel zu markieren. Die Indizes würden entscheidende Tiefpunkte während der ersten Hälfte eines Jahrzehnts oder in Jahren, die mit einer ‚2’ enden, erreichen.

Oliver Janich, Leiter Anlagestrategie Focus Money

Es wird Zeit, dass die in den USA schon weiter verbreitete Zyklen-Technik endlich auch nach Deutschland kommt. Besonders bemerkenswert an dem Buch von Thomas Müller ist die akribische Auswertung der deutschen Daten. Damit hat der Anleger auch hierzulande eine fundierte Grundlage für seine Anlageentscheidung.


Lernen aus der Vergangenheit

Analysiert man langfristige Charts, so erkennt man, dass die Börsen ein „Gedächtnis“ haben. Bestimmte Zyklen wiederholen sich immer wieder. Anleger können dieses Wissen nutzen – „Gewinnen mit Börsenzyklen“ hilft dabei.


Jeden Frühling rechnen Anleger in aller Welt mit fallenden Aktienkursen. In den meisten Fällen werden sie auch nicht enttäuscht. Das Phänomen ist so verlässlich und so bekannt, dass es seit langem Grundlage eines bekann ten Börsianer Sprichworts ist: „Sell in May and go away“. Auch die sogenannte Jahresendrallye wird jeden Winter gespannt erwartet und findet meistens auch statt.

Diese einfachen Beispiele zeigen, dass sich bestimmte Phänomene an den Börsen offenbar wiederholen. Das gilt auch für eine Vielzahl deutlich komplexerer Zyklen. Sie sind nicht so einfach zu erkennen, treten aber dennoch ebenfalls mit schöner Regelmäßigkeit auf. Bücher wie „Die richtige Aktie zur richtigen Zeit“ von Larry Williams stellten Börsianern bereits einige dieser Zyklen vor.

Umfassende Untersuchung „Gewinnen mit Börsenzyklen“ geht in der Untersuchung wiederkehrender Kursmuster noch einen Schritt weiter. Autor Thomas Müller hat das erste Werk verfasst, das sich ausschließlich mit Börsenmustern beschäftigt. Dazu hat er die komplette Kurshistorie von DAX (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) unter die Lupe genommen. Von diesen Daten ausgehend analysiert Müller eine Vielzahl verschiedener Zyklen.

Im Kapitel der Jahrzehntzyklen erfährt der Leser beispielsweise, dass in der zweiten Hälfte jeder Dekade die Börsen traditionell besser laufen als in der ersten. Betrachtet man einzelne Wochen, so wird ersichtlich, dass Montage im Mittel zu Kursverlusten, Freitage aber zu Gewinnen führen.

Daneben widmet sich Müller auch Technologiezyklen. Gibt es Parallelen zwischen der Boomphase der Internetaktien und der Innovation des Automobils rund 80 Jahre zuvor? Wie kann man sie als Anleger nutzen? Auch die Demographie, deutschen Lesern bis dato vor allem bekannt durch die Untersuchungen von Harry S. Dent, kommt nicht zu kurz: Welche Zyklen lassen sich aus den Geburtenziffern ableiten und wie werden sie die Börse in den nächsten Jahren beeinflussen? Auf Fragen wie diese gibt „Gewinnen mit Börsenzyklen“ Antworten.

Konkrete Empfehlungen Für Anleger, die die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die Tat umsetzen möchten, hält das Buch auch handfeste Informationen parat: In insgesamt 31 „ZyklenPortfolios“ werden verschiedene Anlagemodelle vorgestellt, die Investoren in der Vergangenheit eine massive Outperformance gegenüber DAX oder Dow Jones ermöglicht hätten. Die Verbindung aus Nachschlagewerk und Börsenratgeber überzeugt. Thomas Müller ist mit diesem Buch ein Grundlagenwerk zum Thema Börsenzyklen gelungen, das in keinem BörsianerBücherschrank fehlen sollte.


Gewinnen mit Börsenzyklen. Bis 2010 ein Vermögen verdienen!

Thomas Müller zählt zu den renommiertesten Autoren deutscher Börsenliteratur. In seinem neuestem beschäftigt er sich ausschließlich mit der Analyse von Börsenzyklen.

Dieses Buch erscheint zum richtigen Zeitpunkt: Zwar werden im laufenden Jahr die Kurse noch etwas schwächeln. Spätestens 2007 aber werden Dax und Dow in eine neue Hausse-Phase eintreten. „Der Dax kann von 5.100 auf 10.000 klettern, sich also in den nächsten vier Jahren verdoppeln. Der Dow Jones hat ein deutlich größeres Potential. Ein Anstieg von 10.400 bis 26.000 bedeutet eine Gewinnmöglichkeit von 150 Prozent (…)”, schreibt Thomas Müller auf den letzten Seiten seines gerade im Börsenverlag erschienenen Buches „Gewinnen mit Börsenzyklen. Bis 2010 ein Vermögen verdienen!”. Das 260 Seiten umfassende Werk widmet sich der Analyse von Börsenzyklen und entwirft ein deutlich positives Szenario für die nächsten Börsenjahre.

Der Autor

Der Autor Thomas Müller zählt – obwohl erst Jahrgang 1967 – schon zu den Urgesteinen der deutschen Börsenliteratur. Er profitierte vom Aufschwung der 80er Jahre und erlebte den großen Crash von 1987. Im selben Jahr gründete er den mittlerweile renommierten Börsenverlag und schuf 1994 das Finanzportal boerse.de. Außerdem fungierte er als Herausgeber, Autor und Übersetzer der Klassiker „Spiel der Spiele”, „Eurex Basiswissen” und des Standardwerks zur Technischen Analyse „Das GROSSE der Buch der Technischen Indikatoren”. Sein neuestes Buch beschäftigt sich ausschließlich mit der mittlerweile ein bisschen in Vergessenheit geratenen Zyklusanalyse.

Die Bauernweisheiten der Börse

Die Zyklusanalyse zählt – wenn auch selten systematisiert – zu den ältesten Instrumenten der Börsenprognose. „Sell in May and go away” ist eine solcher Börsenweisheiten, die jeder schon einmal gehört hat. Eine andere betrifft den Horrormonat Oktober, der für seine Crashanfälligkeit berüchtigt ist. Solche Sprüche sind die Bauernweisheiten der Börse. Und genauso wie hinter dem Siebenschläfertag eine meteorologische Erklärung steckt, lassen sich diese Börsenweisheiten statistisch fundieren. Nichts anderes hat Thomas Müller in „Gewinnen mit Börsenzyklen” getan: Systematisch und immer nachvollziehbar ist er den großen und kleinen Zyklen der Börsengeschichte seit 1896 (Dax seit 1959) nachgegangen. Dabei ist er auf mehrere, ineinander verzahnte Rhythmen gestoßen. Wahl- und Demographie-Zyklen: im Wahl- und Vorwahljahr winken die größten Gewinne Das Buch beginnt mit dem wahrscheinlich bekanntesten zyklischen Phänomen. Welche Monate neigen statistisch zu Kursgewinnen, welche zu Verlusten? Die Betrachtung konzentriert sich vornehmlich auf die beiden Leitindizes DAX und Dow Jones. Tatsächlich liefert die Auswertung der Daten eine Bestätigung gängiger Börsenweisheiten: Die besten Kaufzeitpunkte liegen Ende September, Ende Oktober und Anfang Januar. Über Gewinnmitnahmen sollte Mitte April und Mitte August nachgedacht werden. Beim Dow Jones verhält es sich nur unwesentlich anders.

Müller konnte auch einen weitaus größeren Zyklus statistisch belegen: den Jahrzehnt-Zyklus. Gemäß diesem Rhythmus befinden sich die besten Kaufgelegenheiten im Dax 2012 bzw. 2022, im Sommer 2016, im Herbst 2017 sowie 2018. Für die Jahreswende 2009/2010 prophezeit er einen größeren Crash.

Wahl- und Demographie-Zyklen: im Wahl- und Vorwahljahr winken die größten Gewinne


Börsianer sollten konservativ wählen: In Zeiten einer CDU-geführten Regierung konnte das deutsche Börsenbarometer 478,49 Prozent zulegen. In den 20 Jahren SPD-Regierung verlor der Dax 10,40 Prozent. Zur Zeit der letzten großen Koalition 1966-1969 konnte die Börse immerhin 78,09 Prozent Gewinn verbuchen. Allerdings geht es Müller zum Glück nicht darum, Wahlempfehlungen auszudrücken. Seine Analyse konzentriert sich auf die durchschnittlichen Entwicklungen in Nach- und Vorwahljahren. Da es in den Vereinigten Staaten seltener zu Verschiebungen im Wahlrhythmus kommt als hierzulande, sind dort auch die signifikanteren zyklischen Verhaltensweisen zu finden: die größten Kursgewinne werden im Vorwahl- und im Wahljahr erreicht.

Der vielleicht interessanteste, weil gemeinhin am wenigsten beachtete Zyklus, ist der „Demographie-Zyklus”. Nach diesem Muster tritt zirka alle 40 Jahre eine besonders geburtenstarke Generation auf den Plan. Als Beispiele nennt Müller die „Henry-Ford-Generation” der Jahre zwischen 1900 und 1929, die „Bob-Hope-Generation” der Jahre 1942 bis 1969 und die bis heute anhaltenden Generation der Baby-Boomer. Nach Müllers Analyse wird diese konsumstarke Generation bis zum Jahre 2009 ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Auftreten jeder dieser Generationen korrelierte in der Vergangenheit mit einem Börsenboom.

Ein Vermögen bis zum Jahr 2010

Neben den geschilderten Zyklen analysiert Müller Vier-Jahres-Zyklen, Unterjährige Börsenzyklen und Technologie-Zyklen. Alle Beobachtungen kumulieren im letzten Kapitel zu der Prophezeiung, dass uns mit hoher Wahrscheinlichkeit goldene Börsenjahre bevorstehen: Technologie- und Demographie-Zyklus zufolge stehen wir vor einer großen Aufwärtsbewegung. Vierjahres-, Wahljahr- und Jahrzehntzyklus legen nahe, dass diese Aufwärtsbewegung ihren Gipfel im Jahr 2010 finden wird.

Fazit

Müller hat mit seinem Buch „Gewinnen mit Börsenzyklen” das wohl umfangreichste Werk zur Zyklusanalyse im deutschsprachigen Raum vorgelegt. Kein für Börsianer relevanter Rhythmus wurde ausgelassen, alle Behauptungen werden eindrucksvoll und nachvollziehbar belegt, die zu Schlüssen herangezogenen Datenmengen sind beeindruckend. Zahlreiche Charts und Tabellen runden das Erscheinungsbild ab. Erwähnt sei an dieser Stelle auch der ausgezeichnete Anhang, der die Ergebnisse des Buches noch einmal übersichtlich zusammenfasst.

Ein Manko sollte trotzdem angesprochen werden: die Auswertung statistischer Daten ist eine Sache – dies lässt sich mit jedem beliebigen Datensatz tun, auch dem der Lottozahlen der Mittwochsziehung seit 1968. Auch darin lassen sich Auffälligkeiten finden, deren Aussagewert allerdings null ist. Um aus solchen Daten prognosetaugliche Schlüsse zu ziehen, bedarf es mehr: statistische Auffälligkeiten verlangen nach einer Interpretation, einer Erklärung der beobachten Phänomene. Müller gelingt dies leider nur stellenweise. Während sich für die Phänomene der Technologie- und Demographie-Zyklen gute Erklärungen finden lassen, fallen diese beim Jahreszyklus ziemlich mau aus: im Januar fasse man eben gute Vorsätze für das neue Jahr und sei deswegen optimistischer gestimmt als im Herbst. An dieser Stelle hätte man sich eine bessere Fundierung der beobachteten Phänomene gewünscht. Sonst kann man es nämlich auch gleich mit Mark Twain halten: „Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Wertpapieren zu spekulieren. – Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.”

Diese Kritik aber sollte den Verdienst des Autors aber nicht schmälern: Wer ein Werk zur Zyklus-Analyse sucht, findet mit „Gewinnen mit Börsenzyklen” ein Buch, das in wenigen Jahren ein Klassiker der deutschsprachigen Börsenliteratur sein wird.


Die Entwicklung von Finanzmärkten verläuft in Zyklen. Und wer um diese Zyklen weiß, der ist bei der Kapitalanlage ganz klar im Vorteil. Dies ist die Hauptthese von Thomas Müller in seinem soeben erschienenen Buch, welches an Strukturiertheit kaum zu wünschen übrig läßt. Den ersten Teil des Buches nehmen die Jahres-Zyklen (Saisonalität) ein, weiterhin werden Präsidentschaftswahl-, Vierjahres- und Jahrzehnt-Zyklen eingehend beleuchtet. All dies geschieht in recht einfacher und vieler Dax- und Dow Jones-Charts veranschaulichter Weise. Das Buch kann also auch von allen denjenigen verstanden werden, die mit der Mathematik auf Kriegsfuß stehen. [...] Dafür aber wird dem Leser im letzten Kapitel ‚Börsen-Visionen’ anhand der vorher beschriebenen Zyklen sozusagen der Kapitalmarktfahrplan für die nächsten Jahre geliefert. Fast schon ungeheuerlich präzise wird hier – wiederum in starker Anlehnung an Dent – die Börsenzukunft skizziert. Alles in Allem ist ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ein leicht verständliches und mit vielen wertvollen Informationen gespicktes Buch mit Nachschlagewerk-Charakter. Empfehlenswert.


Jeder startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Das sollte auch für die Geldanlage und die Zusammensetzung des Aktiendepots gelten. Fragen des Timings und das Ausnutzen von Börsenzyklen spielen für eine erfolgreiche Investmentstrategie eine ebenso große Rolle wie die richtige Anwendung der Methoden der technischen Analyse. In ‚Gewinnen mit Börsenzyklen – Bis 2010 ein Vermögen verdienen!’ wird das Phänomen solcher Zyklen analysiert. Außerdem wird gezeigt, wie sich unter Ausnutzung solcher Entwicklungen bei einem deutlich reduzierten Risiko eine erhebliche Outperformance erzielen lässt.


Hans-Peter Holbach, Herausgeber GELDBRIEF

Eigentlich braucht ein Buch für Kapitalanleger nur aus einem Satz zu bestehen: Aktienkurse haben die Tendenz zu steigen. Wer besser als gut sein will, erkennt und nutzt die Börsenzyklen und kann damit seinen Anlageerfolg noch verbessern.


Börsenzyklen - ein Geschenk für kluge Anleger

Untersuchungen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen: Die Aktienmärkte folgen bestimmten Zyklen

NEU-ISENBURG. Kollegen, die Aktien kaufen wollen, konzentrieren sich vor allem auf die Frage: Was soll ich kaufen? Nur wenige machen sich Gedanken, wann sie generell zugreifen sollen. Dabei hat der Zeitpunkt ebensoviel Gewicht wie die Auswahl der Papiere: Analysen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen, daß die Aktienmärkte langfristigen Zyklen folgen, mit denen Anleger ihre Gewinnchancen klar verbessern können.


Von Jürgen Lutz

Kurz vor dem Jahreswechsel haben sich die Anlegermagazine wieder einmal mit der Frage beschäftigt: Sollen Anleger im kommenden Jahr Aktien kaufen? In den meisten Fällen antworteten die Redakteure mit Ja. Die gute Nachricht: Diesmal stehen die Chancen gut, daß sie richtig liegen - ab dem Sommer 2006.

Das ist keineswegs immer so. So empfahlen Finanzblätter und Börsendienste 2000 und 2001 weiterhin Aktien, obwohl die Notierungen vieler Papiere einbrachen. Die Haltung der Börsenexperten änderte sich erst massiv, nachdem der Deutsche Aktienindex (Dax) in den folgenden Jahren nahezu 75 Prozent seines Wertes verloren hatte. Daraufhin faßten die Auguren Aktien nur noch mit spitzen Fingern an. Dabei boten das Jahr 2002 und auch 2003 sehr gute Gelegenheiten, um Qualitätsaktien günstig einzusammeln.

Börsenexperten verfehlen oft wichtige Wendepunkte

Das war nicht die einzige Phase in der Börsengeschichte, an der Experten wichtige Wendepunkte verfehlten. Anleger, die sich mit Börsenzyklen auskennen, ließen sich von dieser Meinungsmache aber nicht beirren. Sie konnten im Jahr 2002 davon ausgehen: Wer jetzt bei Aktien zugreift, hat die Wahrscheinlichkeit, einen günstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, auf seiner Seite.

Der Grund: Die auf mehreren Jahrzehnten Börsengeschichte basierende Zyklik besagte, daß die Börse 2002 mit ziemlicher Gewißheit einen langfristigen Tiefpunkt erreichen würde. Die Basis für dieses Wissen liefern umfangreiche historische Auswertungen - etwa die der US-Amerikaner Edgar Lawrence Smith, Larry Williams oder Yale Hirsch. In Deutschland hat Thomas Müller jetzt ein aufschlußreiches Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Die Autoren zeigen in ihren Nachforschungen über knapp 150 Jahre, daß die Aktienmärkte Zyklen gefolgt sind.

Die Zyklen sind keine Garantie für den Erfolg an der Börse

Anleger sollten aber bedenken: Die Zyklen sind keine Garantie, daß sich die Börsengeschichte wiederholen wird. Sie stellen nur Wahrscheinlichkeiten dar, die sich aus der Häufung historischer Kursmuster ergeben. Diese Muster sind aber so ausgeprägt, daß es für Anleger klüger sein dürfte, auf sie zu setzen, als gegen sie zu wetten.

Deuten mehrere der unterschiedlich langen Zyklen auf einen Wendepunkt hin, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit noch, richtig zu liegen. Das Modell bedeutet jedoch nicht, daß jede Aktie diesen Zyklen folgen wird. Eine vernünftige Strategie könnte es daher sein, einen Fonds oder ein Zertifikat auf den Dax zu kaufen, um das Risiko einer Fehlinvestition zu meiden.

Die Wahrscheinlichkeit, einen günstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, erhöht sich weiter, wenn Finanzpresse und Börsenexperten konträr zu anstehenden Wendepunkten extremen Optimismus versprühen oder von der Börse dringend abraten. Denn viel Pessimismus bedeutet: Die Kurse werden kaum noch fallen, weil die Wankelmütigen den Aktienmarkt verlassen haben; es kann kaum noch jemand Geld abziehen. Exzessiver Optimismus hingegen heißt: Die Aktienmärkte werden bald einbrechen, weil fast alle investiert haben. In diesem Fall droht die wichtigste Quelle für höhere Kurse zu versiegen: frisches Geld.

Für den deutschen Aktienmarkt wie auch die US-amerikanischen Börsen lassen sich mehrere Zyklen identifizieren. Das sind:

  • der Zehn-Jahres-Zyklus
  • der Vier-Jahres-Zyklus
  • der Jahreszyklus
  • der Zehn-Jahres-Zyklus: Dieses Muster ist aufgrund des langen Zeitraums den wenigsten Anlegern bewußt. Bezogen auf den deutschen Aktienmarkt, den Thomas Müller rückblickend bis 1959 analysiert hat, stellt sich das Muster so dar: Die meisten Börsenhochs im Jahrzehnt treten in den Jahren auf, die mit einer 9 enden. In den Jahren mit einer 0, einer 1 oder einer 2 am Ende ist die Börse auf Talfahrt, in den Jahren mit einer 2 bildet der Aktienmarkt in der Regel sein Tief aus. Das durchschnittliche Minus beim Dax betrug während dieses Zeitraums in 0er Jahren 6,7 Prozent, in Jahren mit einer 1 am Ende 1,3 Prozent und in 2er Jahren 8,2 Prozent.


Jahre mit einer 5 am Ende überzeugten mit satter Rendite

Punkten konnten Aktionäre in Jahren mit einer 3 am Ende - in dieser Zeit stieg der Aktienindex im Schnitt um 22,3 Prozent an. Die Jahre mit einer 4 am Schluß waren von starken Ausschlägen nach oben und unten geprägt, alles in allem gab es mit 3,3 Prozent Plus aber nicht viel zu holen. Fulminant sind die 5er Jahre verlaufen. Sie bescherten den Anlegern im Durchschnitt eine Rendite von 25,5 Prozent.

In den 60er Jahren kam es zunächst meist zu Kursverlusten, die die Basis für den Aufschwung bis zum Ende des Jahrzehnts bildeten. Das Jahresplus in den 6er Jahren betrug im Schnitt 0,6 Prozent, das in 7er Jahren 19 Prozent, das der 8er Jahre 6,4 Prozent und das der Jahre mit 9 am Ende 14,5 Prozent.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist in jenen Jahren, die mit sattem Plus abschließen, hoch. In den Jahren mit einer 3, 5 und 9 am Ende fuhren Anleger in vier von fünf Fällen Gewinne ein (80 Prozent), in Jahren mit einer 7 geschah das in drei von vier Fällen (75 Prozent), in 8er Jahren konnten sie sich sogar ohne Ausnahme über Gewinne freuen.

Eine nahezu identische Zehn-Jahres-Zyklik ist im Dow Jones-Index, der 30 wichtige Industrie-Unternehmen der USA repräsentiert, zu beobachten. In diesem Fall erhöht sich die Aussagekraft noch, denn die Analysen reichen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Am US-Markt ist die Gewinnwahrscheinlichkeit in den Jahren mit einer 5 am Ende extrem groß: In den zehn betreffenden Jahren seit 1896 verzeichnete der Dow Jones ein Plus von im Schnitt 34,7 Prozent - es gab kein einziges Verlustjahr!

Einstieg im Sommer 2006, Verkauf im Winter 2009?

Anleger können sich überlegen, ob Sie aus diesem Phänomen ihre Schlüsse ziehen. Die Konsequenzen könnten etwa sein - erstens: Wenn dieser Zyklus, wie es derzeit scheint, auch in diesem Jahrzehnt greift, stehen klugen Investoren noch einige Jahre bevor, in denen sich mit Aktien Geld verdienen läßt. Zweitens: Gute Zeitpunkte, um Aktien zu kaufen, ergeben sich kurz vor den Jahren mit einer 3, einer 5 sowie einer 7 am Ende. Drittens: Wer nicht investiert hat, könnte im Laufe dieses Jahres zugreifen. Viertens: Ende 2009, spätestens Anfang 2010 sollten die Aktien verkauft werden

  • Der Vier-Jahres-Zyklus: Auch ein anderes Phänomen legt einen Aktienkauf in diesem Jahr nahe. Larry Williams stieß 1970 auf ein Zeitmuster, das besagt, daß sich alle vier Jahre ein Börsentief bildet, und das seitdem nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt hat. Williams ging in seinen Analysen am US-Aktienmarkt bis zum Jahr 1858 zurück - und fand heraus, daß die Aktien in 86 Prozent der Fälle mit diesem vierjährigen Muster einen Boden erreichten. Einen ähnlichen Zyklus bestätigt Müller für den Dax: In neun von elf Fällen fiel der Index auf ein Tief, dem ein ausgedehnter Anstieg folgte. In den beiden anderen Fällen kam der Tiefpunkt im Jahr danach. Das letzte Tief lag im Jahr 2002. Damit zeigen der Zehn- wie auch der Vier-Jahres-Zyklus einen Kaufzeitpunkt an.
  • Der Jahreszyklus: Ein günstiger Kaufzeitpunkt für den Dax hat sich in Jahren mit einer 6 am Schluß meist Ende Juli ergeben, bei US-Aktien kommt das Tief oft im Oktober. Käufer sollten also ab Juli die Augen offen halten.

BörsenBerater, Deutscher Sparkassen Verlag

Unser Buchtipp: Optimismus versprüht der Autor Thomas Müller, Vorstand der TM Börsenverlag AG, in seinem neuen Buch: ‚Die Hausse wird sich bis 2009/2010 fortsetzen’, ‚Das Mindestkursziel für den Dax sind 10000 Punkte und zwischen 26000 und 29000 Punkte für den Dow Jones-Index’ – so lauten nur zwei seiner Schlagworte, die er mit durchaus plausiblen Entwicklungen begründet. Müller belässt es jedoch nicht bei theoretischen Phrasen: In 31 Zyklen-Portfolios zeigt er, mit welchen Anlagemodellen der Anleger eine deutliche Outperformance der Märkte erreichen kann.


SELL IN MAY AND GO AWAY – fast jeder Anleger kennt diese alte Börsenweisheit oder auch die Schlagworte ‚Sommerkorrektur’ und ‚Jahresend-Rallye’. In diesem Buch werden diese Börsenphänomene anhand der komplexen Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) und der exakte Verlauf der saisonalen Jahreszyklen sowie weitere, durchaus beeindruckende Börsenzyklen leicht verständlich analysiert. Als Resultat dieser verifizierbarer Zyklen werden sehr einfach nachzubildende Zyklen-Portfolios vorgestellt, die bei einem deutliche reduzierten Risiko eine erhebliche Outperformance der Renditen von Dax und Dow Jones bis zum Jahr 2010 versprechen. Das Buch erklärt alle dominierende Zyklen und skizziert das daraus abzuleitende wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre.


Jeder Anleger kennt Jahresanfangs-Rallyes, Jahresend-Rallyes und die Sommerkorrekturen der Börsen. Diese Börsenphasen entstehen aber nicht zufällig, sondern wiederholen sich permanent, folgen also einem zyklischen Muster.

Das im Börsenverlag erschienene Buch erklärt alle dominierenden Zyklen und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre.

Der Untertitel des Werkes Bis 2010 ein Vermögen verdienen! klingt jedenfalls sehr vielversprechend.


Dagmar Wicht

In Gewinnen mit Börsenzyklen widmet sich Thomas Müller einem vielfach zu Unrecht stiefmütterlich behandelten Bereich der technischen Analyse. Basierend auf umfassendem und sorgfältig aufbereitetem Datenmaterial erläutert er nicht nur Zyklen unterschiedlicher Art und Länge, sondern gibt auch zahlreiche Anregungen, wie die erkannten Muster im Trading nutzbar sind. Gewinnen mit Börsenzyklen liefert unentbehrliche Ergänzungen für jede Anlagestrategie


Thomas Müller, Chef des TM Börsenverlags, zeigt an DAX und Dow eine Vorhersagbarkeit der Kurse auf, indem er sie mit weiteren Zyklen, etwa zur Demografie, vergleicht. So kommen bis 2009 die Babyboomer in das Alter, in dem sie das meiste Geld ausgeben. Für Müller das Signal: An den Börsen geht es aufwärts!


Markets should rally to 2009/10 DAX seen at 10,000, Dow Jones between 26 and 29,000 - New book promises gains with stock exchange-cycles

Investing in cycles on stock exchanges is not new. But this theme has a big revival in Germany in the last months. In his new book ‚Gains with Exchange cycles’ Thomas Müller, Editor in chief of boerse.de, presents all the dominating cycles currently existing on the world stock exchanges. Furthermore, the analysis of cycles is described in detailed and a look into the future is taken.

A look into the future

In his German language book Müller names some targets and cycle processes for the next few years. In the DAX he expects a sharp rally to 10,000 points until March 2010 and three years later the absolute low of the next cycle. For 2006 Müller sees the high of the cycle in March and April and the yearlow in May or August. Year on Year he expects no big years in the DAX - more a plus/minus zeroperformance. For 2007 and 2008 two digit growth is expected and an end-of-cycle-rally for 2009.

For the Dow Jones Müller sees some sharp rises to 2009. The Dow should reach 29,000 points by the end of 2009 and 32,000 points by 2010. For 2006 it is expected that, if the 11,000 points will fall, as they did last week, the Dow will rise quickly to 12,000 points in March or April and close at this level after a sharp correction. For 2007 a typical Presidential election year with sharply rising prices is expected and for 2008 Müller prognoses two digit growth in the Dow.For 2009 a sharp rise should be seen as the end of the cycle.

After the sharp surges in the Dow Jones and the DAX, Müller sees a big slump after 2010 and expects the low of the cycle in 2014. After this 2015 will show a new Hausse until 2017 and 2018.

Investor conclusion: A fine book for anyone who thinks that stock exchanges are dominated by cycles. Whether or not the future can be predicted that precisely is another theme. It’s interesting how Müller went about analysing cycles and explains how to look at them. At 39.95 Euro it is not a cheap book, but worth a look for anyone interested in Eliott Wave and other technical themes.


[...]Tatsächlich kam es auch in der Vergangenheit schon vor, daß das Vier-Jahres-Tief im DAX nicht auf den September oder das 4. Quartal fiel, sondern auf den Mai (1978), auf den August (1982) und einmal auf den Juli (1986). Entnommen sind diese Angaben dem Buch von Thomas Müller „Gewinnen mit Börsenzyklen“, erschienen 2006 in 3. Auflage im TM Börsenverlag Rosenheim (geb., 271 Seiten, € 39,95). Mit Hilfe vieler Charts und Tabellen beschreibt Müller nahezu alles, was man über Börsenzyklen wissen sollte. Ein zuverlässiges, nützliches Buch mit großem praktischem Wert [...]


new INVESTOR - Das Magazin für innovative Geldanlagen, Verlagsgruppe Handelsbblatt

DAX 10000 - Dieses Kursziel hört jeder Anleger gern. Und das ist nur das Minimum für den Börsenprofi Thomas Müller bis zum Jahr 2009/2010. Denn so lange soll nach seinen Berechnungen die laufende Hausse weitergehen. Für den Dow Jones rechnet er mit 26000 Punkten. Also auch dort mehr als doppeltes Geld. Die Gründe für den Optimismus liefert er mit seinem neuen Buch Gewinnen mit Börsenzyklen. Zyklen sind Müllers Forschungsobjekt: Wie wirken sich saisonale Jahrestrends, aber auch längerfristige Schwankungen aus? Das Buch erklärt alle dominierenden Zyklen von der Jahresendrallye bis zur Sommerkorrektur und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre. Dazu hat Thomas Müller die Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow (seit 1896) untersucht. Der Autor ist langjähriger Börsenbeobachter und betreibt den TM Börsenverlag in Rosenheim sowie das Portal boerse.de.


Kollegen, die Aktien kaufen wollen, konzentrieren sich vor allem auf eine Frage: Was soll ich kaufen? Nur wenige legen sich die Frage vor, wann sie bei Aktien generell zugreifen sollen. Dabei hat der Zeitpunkt ebensoviel Gewicht wie die Auswahl der Papiere: Analysen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen, daß die Aktienmärkte langfristigen Zyklen folgen, mit denen Sie Ihre Gewinnchancen deutlich verbessern können.


‚Bis 2010 ein Vermögen verdienen’ - Thomas Müller ist der Ansicht, dass dies unter Berücksichtung von sich wiederholenden Börsenzyklen für jedermann möglich ist. Und er hat recht, wobei der Begriff Vermögen natürlich relativ ist. Es ist schon erstaunlich, zu erfahren, dass sich die Geschichte an sich und die der Börsen im speziellen wiederholt, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr und von Technologieschub zu Technologieschub.

In Anlehnung an Harry S. Dents Buch Der Jahrhundert Boom zeigt der Autor, dass auch der DAX gewisse Zyklen ausbildet, die es zu nutzen gilt. Vor allem basierend auf demographischen Erhebungen sieht er die großen Börsen-Indizes bis Anfang oder Mitte 2010 steil nach oben gehen, ehe sie dann ähnlich dem Börsencrash im Jahr 1929 ins Minus drehen werden. Ob dieser Termin exakt hält, sei dahingestellt, bis Ende 2009 sollte man aber auf alle Fälle dabeisein. Allerdings wird es auch in der Zeit bis dahin zu Korrekturen kommen.

Thomas Müller erklärt dem Leser daher glaubhaft, wann diese Korrekturen am wahrscheinlichsten sind und untermauert dies mit zahlreichen statistischen Daten über den DAX und die beiden amerikanischen Indizes Dow Jones und Nasdaq.

Ein Vermögen verdienen? Kein Hirngespinst, sondern sachliche Schlussfolgerung.


Dr. Robert Betzl, Rosenheimer Journal

Der Aktienmarkt rückt in Deutschland wieder mehr und mehr ins Rampenlicht. Dass für den Aktienkauf nicht nur die richtige Auswahl entscheidend ist, sondern auch der richtige Kaufzeitpunkt, zeigt Thomas Müller in seinem neuen Werk Gewinnen mit Börsenzyklen. Der Rosenheimer Börsenstratege hat mit seinem Team eine völlig neuartige Analyse-Methode entwickelt. So wird anschaulich und mit vielen Beispiel-Charts erklärt, dass die Börsen ganz bestimmten Kursmustern, den sog. Zyklen folgen. Thomas Müller arbeitet auf Basis der Vergangenheit u.a. den typischen Kurs-Verlauf der Börsen innerhalb eines Jahres heraus. Damit erhält der Anleger klare Vorgaben, wann gute Einstiegspunkte sind und wann Aktien am besten verkauft werden sollten. Allen, die sich nach dem großen Börsencrash Anfang dieses Jahrtausends noch nicht wieder an Aktien herangetraut haben, macht der Autor Hoffnung. Nach dem wahrscheinlichen Verlauf innerhalb eines Jahrzehnts haben die Börsen ihre Tiefs schon im Jahr 2003 markiert, denn in den Jahren die auf einer 7, 8 oder 9 enden, verzeichnen die Märkte in Regel kräftige Kursgewinne. Für das laufende Jahr erwartet Thomas Müller im Sommer einen starken Rückgang am deutschen Aktienmarkt, was dann der beste Kaufzeitpunkt bis 2009/2010 sein dürfte. Denn anschließend prognostiziert der Autor einen neuen Super-Aufschwung, der sogar die Aktien-Euphorie von 1998 bis 2000 in den Schatten stellen sollte. Gewinnen mit Börsenzyklen ist für jeden, der sich mit Aktien beschäftigt absolut lesenswert. Der völlig neuartige Analyse-Ansatz hat das Potenzial in den nächsten Jahren zu einem beherrschenden Thema an den Kapitalmärkten zu avancieren. Börsenzyklen richtig deuten und zum richtigen Zeitpunkt kaufen - das neue Buch vom Rosenheimer Börsenverlag zeigt, wie´s geht - ein Muss für alle ambitionierten Börsianer!


Echo Rosenheim

Sell in May and go away - nahezu jeder Anleger kennt diese alte Börsenweisheit oder die Schlagworte Sommerkorrektur und Jahresend-Rallye. Das Buch Gewinnen mit Börsenzyklen von Thomas Müller analysiert nun erstmals diese Börsenphänomene anhand der kompletten Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) und erklärt dabei den exakten Verlauf der saisonalen Jahreszyklen sowie vieler weiterer beeindruckender Börsenzyklen.

Als Resultat dieser verifizierbaren Zyklen werden sehr einfach nachzubildende Zyklen-Portfolios vorgestellt, die mit einem deutlich reduziertem Risiko eine erhebliche Outperformance der Renditen von Dax und Dow Jones ermöglichen.

Daneben werden erstaunliche historische Parallelitäten zwischen der Entwicklung von heute und den goldenen Zwanzigern aufgezeigt. Das Buch erklärt alle dominierenden Zyklen und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre. Demnach wird sich die laufende Hausse bis 2009/2010 fortsetzen, wobei der Dax bis mindestens 10000 Punkte und der Dow Jones in den Bereich von 26.000 bis 29.000 Punkten ansteigen sollte.

Gewinnen mit Börsenzyklen ist das Basiswerk zu einem bisher fast unbekannten Analyseansatz, der in den nächsten Jahren noch erheblich an Popularität gewinnen wird.


Das Buch kann man als Zusammenfassung der Erkenntnisse von verschiedenen Autoren zum Thema Zyklik ansehen, u.a. Harry S. Dent, Larry Williams oder auch der Wellenreiter selbst. Der große Verdienst Müllers besteht darin, die Zyklen einfach und sehr übersichtlich darzustellen und darüber hinaus bereits in 2005 ganz deutlich entscheidende Zeitpunkte für die Folgejahre zu nennen, die als Kauf- und Verkaufsentscheidung genutzt werden können. Zudem kommen Statistikfreunde hier auf ihre Kosten. Aus meiner Sicht hat Müller dabei für den deutschen Markt das bedeutendste Buch dieser Dekade geschrieben, es ist ein Muss für den Bücherschrank und ich greife immer wieder gerne darauf zurück.
(Alexander Hirsekorn, Wellenreiter-Invest)


Oswald Blum über: „Gewinnen mit Börsenzyklen”
Der Autor stellt ausführlich unterschiedliche Börsenzyklen vor. Wobei Börsenzyklen steht für in der Vergangenheit besonders häufig auftretende Kursmuster. Diese Börsenzyklen werden bereits in den USA stark beachtet. Die besondere Leistung dieses Buches ist es, diese Kurszyklen mit aktuellen Kursdaten bis zum Jahr 2005 mit den Schwerpunkten DAX und Dow Jones zu überprüfen und ausführlich zu diskutieren.

Hauptpunkte, die in dem Buch dagestellt werden, sind:
Jahreszyklen: Wie war die häufigste Kursentwicklung in den einzelnen Monaten eines Jahres?
Wahl-Zyklus: Entwicklung der Börse in Abhängigkeit von Wahlterminen.
Zyklus 4-Jahres-Tiefs
Jahrzehnt-Zyklen: Muster der historischen Kursentwicklung in den Jahren 0 bis 9 eines Jahrzehnts.
Unterjährige Zyklen: Tage einer Woche, Tage eines Monats, Monate eines Jahres.
Zyklen-Portfolios: Die Erkenntnisse zu den besprochenen Zyklen werden benutzt um Portfolios zu simulieren. Diese Depots haben eine wesentlich bessere Rendite als DAX und Dow Jones alleine, bei einem deutlich niedrigeren Risiko.
Demographie-Zyklen: Wie wirkt sich die Entwicklung der Bevölkerungszahlen auf die Börsenkurse aus?
Technologie-Zyklus: Erstaunliche Parallelen zwischen Auto-Boom und Internet-Boom.
Börsen-Visionen: Anhand der besprochenen Zyklen wird ein positives Szenario für die mögliche Entwicklung der Börsenkurse für die Jahre 2006 bis 2009 entwickelt.

Normalerweise hat man für die eigenen Anlageentscheidungen einmal die Kurshistorie und die aktuelle Entwicklung der Kurse. Es besteht jedoch eine sehr große Unsicherheit darüber wie sich die Kurse weiterentwickeln werden. Und dies ist ja gerade die zentrale Frage, die über Gewinn oder Verlust entscheidet. Dieses Buch bietet dabei eine sehr große Hilfe, indem es mögliche Kursszenarien, die in der Vergangenheit häufig aufgetreten sind, aufzeigt. Außerdem zeichnet es das Bild einer möglichen großen Hausse bis 2009, wovon ja jeder Börsianer träumt. Und wenn dann danach mit einer längeren Baisse für DAX und USA gerechnet werden muss, dann ist man auf alle Fälle vorgewarnt. Und es gibt ja auch noch die aufstrebenden Märkte China und Indien.


Roland Leuschel (ehem. Chefstratege und Direktor der Banque Bruxelles Lambert)

‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ist leicht zu verstehen und die Folgerungen sind schlüssig. Auf jeden Fall ist das Buch lesenswert und sollte von jedem Anleger und Sparer studiert werden, bevor er sich an Aktien herantastet.


Joachim Brandmaier (Börse Aktuell)

Dieses Buch zählt inzwischen zu meiner Lieblingslektüre! Endlich einmal werden sehr, sehr lange Zeiträume beobachtet und analysiert. Der Dow-Jones-Index kannte in den letzten Jahrzehnten langfristig nur eine Richtung: Nach oben. Das ist natürlich keine Garantie für die Zukunft, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es mit den Aktien und der Börse von heute an nur noch nach unten geht, halte ich für sehr gering. Was mir besonders gut gefällt: Mit der Prognose eines Dow-Jones von 30.000 Punkte als Mindestkursziel stellt der Autor meine legendäre Einschätzung „Der Dow steigt auf 20.000“ glatt in den Schatten.


Prof. Dr. Max Otte (Geschäftsführender Gesellschafter privatinvestor.de)

Thomas Müller hat es wieder geschafft, denn ihm ist mit ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ein Buch gelungen, in dem es vor überraschenden und potentiell gewinnbringenden Erkenntnissen nur so wimmelt.

Aufbauend auf einer gründlichen Analyse der langfristigen Kursverläufe von DAX und Dow Jones arbeitet der Autor eine Vielzahl von Börsenzyklen heraus, die zwar nicht eintreffen müssen, jedoch den wahrscheinlichen Verlauf der Börse darstellen. In der Literatur ist der einfache Jahreszyklus vom Herbst bis Frühjahr bekannt, Thomas Müller zeigt eine Vielzahl weiterer interessanter Trendmuster auf, deren konsequente Anwendung die Depotperformance von Privatanlegern steigern kann.

Besonders stark ist das Buch in den letzten Kapiteln, in denen die technischen Börsenzyklen mit fundamentalen Zyklen (Technologiezyklus, Demographie-zyklus) verbunden werden, um zu Prognosen für die nächsten Jahre zu gelangen. Ein unkonventioneller Denker wie Thomas Müller ist ein Glücksfall für die Privatanleger im deutschsprachigen Raum.


Philipp Vorndran (Investmentstratege)

Statistiken über Börsenzyklen müssen nicht langweilig sein - bester Beweis ist ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’. Für Investoren eine gute Unterstützung für die quantitative Geldanlage und ein guter Hinweis, dass sich Geschichte doch wiederholen kann.


Willi H. Grün (Finanzjournalist und Buchautor)

Ein nützliches Handbuch nicht nur für Journalisten, sondern auch für Privatanleger. Es enthält in gedrängter Fülle interessante Informationen und aussagekräftige Statistiken.


Michael Mross

Dieses Buch weist den Weg durch die Fieberkurve der Märkte. Nur wer die Wellen des Börsenchaos richtig deutet wird an den Finanzmärkten erfolgreich.


Stefan Loipfinger (fondstelegramm)

Als Spezialisten für geschlossene Immobilienfonds und Schiffsbeteiligungen beschäftigen auch wir uns sehr intensiv mit unterschiedlichen Märkten. Ähnlich wie an der Börse treffen wir auch dort immer wieder auf die Aussage: ‚Jetzt ist alles anders...!’ So 2005 bei den boomenden Schiffsmärkten oder auch den zum Teil stark überhitzten Immobilienmärkten. Immer wieder glauben Investoren an Bäume, die in den Himmel wachsen. Am Ende wird sich aber auch hier herausstellen, dass es sich nur um einen Aufwärtszyklus handelt, dem auch wieder ein Abschwung folgt. Wie das Buch von Thomas Müller sehr treffend beschreibt, gilt für alle Märkte immer eine Grundregel: ‚Die Geschichte wiederholt sich!’ Deshalb sollte jeder Investor sehr genau den Zyklus eines Marktes im Auge behalten. Die Ursachen für einen Auf- oder Abschwung werden sich verändern. Niemals aber die Tatsache, dass es sich immer um Zyklen handelt! Das Buch ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ist deshalb ein klarer Kauf. Thomas Müller schärft darin das Denken in Zyklen, was die Basis für wirklich erfolgreiche Investitionen darstellt. 


Thomas Grüner (Gründer und Geschäftsführer von Grüner Vermögensmanagement)

In meiner Anlagestrategie in der Vermögensverwaltung für unsere Kunden lege ich großen Wert auf die ständige Überprüfung der aktuellen Börsensituation mit bestimmten historischen Fallbeispielen. Börsenphasen wiederholen sich erstaunlich häufig. Wenn ich auch die exakte Kombination von Zeit- und Kurszielen in den nächsten Jahren bezweifle, so gibt Gewinnen mit Börsenzyklen doch hervorragende Denkanstösse und mutige Aussagen. Ich habe das - sehr spannende - Buch binnen weniger Stunden in einem Rutsch gelesen. Die beschriebenen Zyklen sollten unbedingt beachtet, jedoch immer wieder an evtl. aktuelle Entwicklungen - insbesondere in der Anlegerstimmung - angepasst werden.


Ralf Flierl (Chefredakteur Smart Investor)

In keinem anderen Buch findet man meines Wissens Theorie und Auswertungen zu Börsenzyklen in einer derart umfassenden, komprimierten und leicht verständlichen Weise. ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ist in jedem Fall lesenswert und ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk.


Lothar Albert (Chefredakteur Traders)

Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, niemals gegen die Statistik zu handeln. Saisonalitäten und Zyklen sind in meinen Augen sichtbar gemachte Statistik. Insofern kann man das neue Buch von Thomas Müller gar nicht hoch genug einordnen. Ein unverzichtbares Werk für jeden, der das zufällige Element in seinem Trading gering halten möchte.


Robert Rethfeld (Wellenreiter-Invest)

Ein Buch, das wichtige Erkenntnisse über Zyklen zusammenfasst. Seine Funktion erschließt sich in erster Linie als leicht verständliches Nachschlagewerk für den Leser.


Dr. Georg Thilenius (Dr. Thilenius Management GmbH)

Das lesenswerte Buch analysiert den Wertverlauf des Dow Jones Index seit 1896 und Dax seit 1959, unterteilt nach Tagen, Monaten, Jahren und Jahrzehnten. Daraus werden konkrete Handlungsempfehlungen zum Einsteig und Ausstieg, in bestimmten Monaten und Jahren entwickelt. Allen Anlegern, die mittel und langfristig orientiert sind, ist das Buch als Ergänzung zur Fundamentalanalyse sehr zu empfehlen.


Thomas Theuerzeit (animusX-Investors Sentiment)

Die zyklischen Bewegungen der Kapitalmärkte verblüffen mich immer wieder aufs Neue. Vieles habe ich bereits darüber gelesen. Selten jedoch fiel mir ein derart umfangreiches Wissen in so kompakter und informativen Art und Weise in die Hände.


Engelbert Hoermannsdorfer (Chefredakteur und Herausgeber BetaFaktor.de)

An ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ kommt kein echter Börsianer vorbei, denn Thomas Müller leistet in diesem Buch ganze Arbeit. In angenehm klarem und einfach zu lesendem Schreibstil erklärt er die der Börse innewohnenden Zyklen, die zum Börsenerfolg führen. Dabei kommt dem Autor das Verdienst zu, nicht nur kompetent in das Thema Börsenzyklen einzuführen, sondern hilft auch jedem Börsianer dabei, sein Timing zu verbessern. Ich kenne nichts vergleichbares, das mir innerhalb kürzester Zeit mein Basis-Grundwissen erweiterte. Gewinnbringendes Agieren an den Finanzmärkten ist kein Glücksspiel, denn das Wissen über Börsenzyklen ist Basis für fundamentale Erfolge. Thomas Müller präsentiert es auf dem Silbertablett. ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ist ein längst überfälliges Grundlagenbuch sowohl für Trader als auch für Langfristanleger.


Hans Schramm (Geschäftsführer SchrammFinanz GmbH, Vorstand der TopTen AG)

Ich finde es sehr wichtig, dass in diesem Buch bestimmte Aussagen einmal fundamental berechnet und dokumentiert wurden. Das aktive Arbeiten mit diesem Buch wird mir bei meinen Entscheidungen helfen, manche Fehler bei Investitionen zu vermeiden.


Heinz Kober, Geschäftsführer Munich Trust GmbH

Ich verfolge seit mittlerweile 15 Jahren die Publikationen von Thomas Müller, doch jetzt hat er sich selbst übertroffen. Denn 'Gewinnen mit Börsenzyklen' ist ein Volltreffer!

Endlich gibt es ein Buch, das die Phänomene wie Jahresend-Rallyes oder Sommerkorrekturen systematisch analysiert. Dabei werden die längerfristigen Muster, wie z.B. der Jahrzehnt- oder der Präsidentschaftszyklus viele Anleger verblüffen. Ich bin mir sicher, dass Trader mit der Kenntnis dieser Zyklen ihren Erfolg deutlich verbessern können und werde dieses Werk meinen Kunden wärmstens ans Herz legen. 'Gewinnen mit Börsenzyklen' ist ein absolutes Muss für jeden Anleger!


Andreas Lerf, Fond-Vergleich.de

Bereits während des Lesens des Grundlagenkapitels habe ich gestaunt, wie sich der Dow Jones in den 40er und 80er Jahren trotz des Zweiten Weltkrieges, des Crash von 1987 und der Computerrevolution im Großen und Ganzen jedem anderen Jahrzehntezyklus ähnelt.

Diese ersten Seiten machten mich richtig neugierig auf den Rest des Buches.

Im zweiten Kapitel werden die Jahreszyklen vom DAX und Dow Jones beschrieben. Parallel hierzu analysierte ich mein persönliches Aktienfondsportfolio anhand der Jahreszyklen, welches Ländertitel von Deutschland, Italien, Spanien und Österreich sowie gemischte Fonds - investiert in Europa und Osteuropa – enthält, und mein Aktienportfolio mit Titeln aus Deutschland, Kanada und den USA.

Auch diese Zyklen ähnelten denen des DAX und des Dow Jones, teilweise etwas verschoben, aber dennoch ähnlich und sich in den Jahren wiederholend. Somit lässt sich für jede/n LeserIn aus der bisher gewonnen Erkenntnis anhand der Jahreszyklen die persönliche Investitions- und Liquiditätsplanung innerhalb eines Jahres auf tendenziell günstige und ungünstige Zeiträume konkretisieren.

Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit den Wahlzyklen. Als besonders interessant empfand ich es, darin zu lesen, dass ein Zusammenhang der vergangenen Jahresrenditen mit der regierenden Partei bestehen könnte. Neben den Jahreszyklen sind die Jahrzehntezyklen noch interessante Statistiken zur langfristigen Finanzplanung. Vor allem die Klein- und NeuanlegerInnen aus dem Jahr 2000 könnten während dem Lesen des 5. Kapitels wieder Vertrauen in den Aktienmarkt gewinnen.

Die dargestellten DAX und Dow Jones Zyklenportfolios zeigen recht einfach und anschaulich, wie sich mit wenigen Trades im Jahr die passiven Portfolios outperformen lassen.